[Road to Hallelujah] Bittersweet Aktion: Das Buchthema

(© Impress)

 

Speziell für die drei Sommerbücher von Impress hat sich die Seite Bittersweet.de etwas Schönes überlegt. Wie schon berichtet, gibt es dazu unterstützende Buch-Paten und auch ein Gewinnspiel, bei dem ihr eines von 20 Ebooks! ergattern könnt. Dazu einfach dem Link folgen: *klick*

Nun zum letzten Punk der Aktion -> Das Buchthema

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„Mit einer Gitarre und einem Kerl nach Amerika“ – das Thema im Buch? Aber was sollte man noch wissen? Gib uns bitte einen Einblick: 

Was soll man zu einer Geschichte erzählen, mit der man sich fast ein Jahr lang beschäftigt hat und deren Charaktere man so sehr ins Herz geschlossen hat, dass man beinahe selbst glaubt, dass es sie da draußen tatsächlich irgendwo gibt? ♥ Das ist verdammt schwierig, aber ich werde es jetzt einfach mal versuchen:
Es ist eine Story, bei der ich so richtig schön meine Gefühle loswerden konnte, die immer aufkommen, wenn ich berührende oder energiegeladene Lieder höre. Daher ist auch jedes Kapitel einem Song gewidmet, der meiner Meinung nach gut zu den jeweiligen Szenen passt.
Und und und… Das Buch ist einfach so viel für mich – ein Buch, bei dem mich die Charaktere immer wieder im Kopf begleitet haben und darin herum gegeistert sind. So, als wollten sie unbedingt raus, tja, und das haben sie nun auch geschafft.
Sicher, ich liebe wie wohl jeder Schreiberling, alle mein Buch-Babies – ganz klar – aber zu dieser Story habe ich trotzdem noch eine speziellere, intensivere, persönlichere Beziehung. Zum Beispiel habe ich versucht, das Gefühl von Familie, diesen bedingungslosen Rückhalt zwischen Geschwistern mit einfließen zu lassen. Oder eben, wie es für jemand sein könnte, wenn er das alles nicht hätte. Ich selbst habe zwei Brüder und eine Schwester und weiß daher, wovon ich rede. 😉 Aber egal wie oft man sich besonders als Kinder auch streitet, wenn man älter ist und es darauf ankommt, hält so ein Band unnachgiebig zusammen und man geht sprichwörtlich gemeinsam durch dick und dünn.
Außerdem konnte ich neben den Gefühlen oder dem Sarkasmus auch viele andere eigene Erfahrung mit einflechten, da ich kurz zuvor selbst in New York auf Urlaub war und dort so einige Eindrücke gesammelt habe, die sich auch im Buch wiederspiegeln.
Hier sage ich als Stichworte nur: Einreise, Veganer, in der U-Bahn-Station…^^

Besonders Spaß hatte ich zu Beginn der Geschichte mit den Neckereien zwischen den beiden Charakteren. Johnny ist dieser typische Musiker, der einfach nur unglaublich gut aussieht und das leider auch weiß. Ganz klar nutzt er das auch aus und lässt seinen Charme spielen. Nur, dass dieser bei Sarah, der kleinen Schwester seines besten Freundes Nat, nicht funktioniert. Im Gegenteil, sie gibt ihm ganz schön Paroli, was ihm zuerst einmal ziemlich überrumpelt, aber schließlich doch noch gefällt. Dieses Hin und Her der zwei hat mir beim Schreiben einfach unglaublich viel Spaß gemacht. Und ich hoffe, ihr werdet ihn beim Lesen ebenso haben. ^^

Alles Liebe,
Eure Martina

Die Feder schreibt morgen wieder…

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