[Essenz der Götter] Zitat # 9

Hallo ihr Lieben! Gestern war es endlich soweit und ich habe das letzte Mal das lektorierte Manuskript an den Verlag geschickt *kreisch* Somit ist meine Arbeit wieder getan und ich darf die nächsten 2 1/2 Monate warten und dem Erscheinungstermin von Teil 2 entgegen Fiebern. *hibbel* 😀
Daher ist heute der perfekte Zeitpunkt für ein neues Zitat aus dem ersten Teil. Heute mit einem etwas nachdenklicheren Text, ohne Grinsen und einem Schmunzler (das nächste Mal wieder). Dennoch hoffe ich, dass euch der Auszug gefällt! ♥

PS: Außerdem habe ich wieder einen neuen Kapitelausschnitt bei Wattpad für euch hochgeladen. Viel Spaß 🙂

 

Zitat aus ‚Essenz der Götter I‘

Loreen

Vor ein paar Tagen, hätte sie sich noch die Zunge abgebissen, bevor sie ihn so etwas gefragt hätte und er wäre sicherlich nicht so schnell und so geschmeidig auf sie zugekommen, wie er es nun tut. Aber gestern Nacht hat sich etwas verändert, als hätte sich etwas zwischen ihnen verschoben.

Als er Platz nimmt, ist er gerade so nah, dass sie seine Wärme spüren kann, ihn aber nirgendwo berührt. Sie dreht sich ihm zu und wartet, bis er sie anblickt. »Slash, ich möchte dir für gestern Abend danken. Nicht nur, dass du mich weggebracht hast. Du hast mir zugehört, versucht mich zu verstehen und mich hier schlafen lassen. Ich weiß nicht, wie ich dir dafür danken kann.«

Er senkt den Blick auf die Tasse, nimmt einen Schluck daraus, wendet sie und reicht sie wieder an Loreen. »Gern geschehen.«

Loreen nimmt einen weiteren Schluck Kaffee und starrt nachdenklich auf das Meer hinaus. Sie würde ihm auch gerne irgendwie helfen, etwas für ihn tun. Er hat sie verstanden wie kein anderer und sie hat sich durch ihn nicht mehr so alleine gefühlt. Ihr ist klar, dass hier in dem Lager schon jeder einen Verwandten oder einen Freund verloren hat, sie hat bereits genug traurige Geschichten gehört. Aber fast niemand davon hat einen Menschen verloren, mit dem ihn eine romantische Liebe verband. Trotz aller Probleme und Zweifel, hat sie Jamie geliebt und sie fühlt, dass Slash etwas Ähnliches durchgemacht hat. So wie man auf verschiedene Arten liebt, so ist auch der Schmerz bei diesem Verlust ein anderer. Und sie und Slash teilen denselben Schmerz; die Trauer um einen Lebenspartner, um eine verlorene Liebe.

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