~*~ Kette zum Projekt-Anfang ~*~

Ich wurde von der lieben Ann-Kathrin Wolf nominiert, die ersten vier bis sechs Sätze meines aktuellen Projekts zu posten!  Da muss man mich nicht lange bitten, da mache ich doch sehr gerne mit! Und weil ich gerade an zwei Projekten gleichzeitig arbeite, poste ich auch aus beiden den Anfang! Ähm, keine Ahnung warum MG2 so …äh… interessant beginnt, aber wenn man nur die ersten Sätze so liest, kommt das schon etwas komisch rüber… Egal, viel Spaß dabei 😀

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Aus „Road to Salvation #3“:

Ich trat zwischen den Glasschiebetüren aus dem Flughafengebäude und blickte in das glitzernde Sonnenlicht, das seine Wärme über die Stadt und mich gelegt hatte, uns wohlig umhüllte. Bildete ich mir das nur ein, oder schmeckte die Luft hier angereicherter nach Leben, schien die Sonne heller und wirkten die Menschen fröhlicher? Das war vermutlich kompletter Schwachsinn, dennoch breitete sich ein breites Grinsen auf meinem Gesicht aus, vor Glück, vor Aufregung oder einfach nur vor Freude über die kommenden Wochen.
Neben diesen Gefühlen spürte ich auch eine kleine Panik in meiner Brust erblühen, verdrängte diese irrationale Angst aber schnell wieder.
Ich schaffte das! Meine bester Freundin Sarah war bereits vorigen Sommer nach Amerika aufgebrochen und hatte dabei nicht nur ihre Liebe fürs Leben gefunden – so wirkten die beiden auf mich –, sondern auch sich selbst, ihre Familie und eine Zukunft. Zeit für mich, auch endlich den Fuß aus meinem bekannten, sicheres Terrain zu wagen. Sehen, was sich ergab oder auch nicht.

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Aus „Monster Geek: Die Sehnsucht im Herzen #2“:

Ein ersticktes Keuchen drang gedämpft aus meinem Mund und ich musste mich anstrengen, genügend Luft in meine Lungen zu pressen, damit mir vor Sauerstoffmangel nicht schwindelig wurde. Was gar nicht so leicht war, wie man meinen mochte, wenn so ein achtzig Kilogramm schwerer Kerl auf mir lag und mich beinahe zerquetschte. Nun ja, liegen war genau genommen ebenfalls der falsche Ausdruck dafür, da sich der Typ schon bewegte und immer wieder aus mir hinaus- und hineinglitt. Ein Stoß nach dem anderen. Dabei bewegte er sich nicht so schlecht, wie es nun vermutlich den Anschein machte, aber ich konnte einfach nicht meinen Kopf ausschalten und das hier genießen. Stattdessen ratterte mein Hirn unablässig: Ich analysierte seine Technik, seinen Duft und seine Berührungen, als wäre das hier ein Training für den Kampf und nicht eine heiße Nummer auf dem Rücksitz seines AutoGleiters, der von der Form her einem Pick-up ähnelte.

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Aufgabe erledigt! Hier nominiere ich nun niemanden, aber es kann sich jeder diesen TAG schnappen, ihn auf der eigenen Seite posten und mich verlinken! 🙂 Vielen Dank und einen schönen Nachmittag ❤

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