[Road to Forgiveness] Auf der Zielgeraden zum Tag des Kusses!

Das Buch ist fast fertig! ♥

(Quelle: de.pinterest.com/pin/482729653791478052/)

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Heute ist der Tag des Kusses, daher will ich euch einen Kuss von #Nava nicht vorenthalten. ^^ ❤ Übrigens ist seit heute das Lektorat zu „Road to Forgiveness“ fertig und es geht somit abschließend nur noch ins Korrektorat und in den Buchsatz! *wohoo* 😀 ❤

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(Nat) ….
Meine guten Absichten und mein Wille knickten ein wie ein Grashalm im Sturm. Mit einer Sehnsucht, die mir neu war, presste ich meine Lippen auf ihren weichen Mund, der ein stöhnendes Seufzen ausstieß und mich fast vor Gier verbrannte, mich verrückt machte, so rasant, dass ich beinahe den Kopf verlor. Dennoch riss ich mich zusammen, wartete ab, ob es für sie okay war, diesen eindeutigen Fehler mit mir zu begehen.
Und sie beging ihn.

Mit gleicher Wildheit legte Ava ihre Arme um meinen Nacken, krallte ihre Fingen in meinen Hinterkopf und öffnete den Mund, um mit ihrer Zunge herausfordernd über meine Lippen zu streichen. Ich war verloren.
Sie schmeckte köstlich und ihr Duft nach Blumenwiese hüllte mich ein, während ich sie küsste, als gäbe es für uns keinen Morgen. Vielleicht war es genau das, was wir hier taten – bloß im Hier und Jetzt leben, vollkommen und mit allen Sinnen, weil wir wussten, wie schnell alles zu Ende sein konnte?
Denn alle meine Sinne waren auf Ava ausgerichtet: auf ihren süßen, köstlichen Geschmack, das Gefühl ihr Zunge, die mit meiner spielte, sie neckte und leidenschaftlich küsste, ihre samtweiche Haut fest an meine gepresst, nur das Wasser um uns und diese herrlichen kleinen Laute, die sie von sich gab und von denen ich mir sicher war, dass sie nicht wusste, wie heiß sie waren.
Mit einer Hand stützte ich mich am Rand ab, um uns im Wasser an der Stelle zu halten, die andere konnte nicht ruhig bleiben, musste über Avas wunderbaren Körper gleiten. Anders, als man bei einem ersten Kuss meinen sollte, bei dem man sich langsam annähert, waren wir sofort aufeinander eingestimmt, drängten uns mit einer Heftigkeit aneinander, die mir bei klarem Verstand Angst gemacht hätte.   …..

Alles Liebe,
xoxo Eure Martina

Die Feder schreibt morgen wieder…

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[Road to Forgiveness] Cover Reveal

Das Cover – es ist da! ♥

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Es ist wieder so weit – *tatatadaaaaa* – schon jetzt darf ich euch das Cover von ‚Road to Forgiveness‘ präsentieren! ♥
Ich hoffe wirklich sehr, dass es euch gefällt. Ich finde es nämlich wirklich, wirklich gut und zum Inhalt passend. Was wohl auch daran liegt, dass ihr es bei der Leipziger Buchmesse aus zwei meiner Vor-Entwürfe wählen durftet und die richtige Entscheidung getroffen habt! 😀
Besonders gefällt mir, dass man erkennt, welche Stütze Nat und Ava füreinander sind, die beide ein Schicksal zu überwinden hatten, das nicht leicht zu verdauen ist! Aber sie bleiben stark, kämpfen weiter und finden wieder das Schöne im Leben! ❤ *hach*
Aber halt…. ich will euch nicht voll quatschen und daher hier einfach mal das Cover!!
Nun bin ich natürlich gespannt auf eure Meinung!! Erzählt mal! 😀.

© Impress

Das Ebook erscheint am 01. September 2016! Zum Buch wird es bald noch eine Überraschung geben, die ich aber erst im Frühsommer verraten darf. Also bleibt gespannt!
Außerdem wird es dazu gemeinsam mit Monster Geek eine ganz große Herbst-Book-Release-Party auf Facebook geben, auf die ihr gespannt sein könnt, denn die wird echt Hammer!! 😀

Alles Liebe, Eure Martina

Die Feder schreibt morgen wieder…

[Road to Hallelujah] Zitat #7

Heute gibt es wieder ein #FreitagsZitat – eine Aktion, die ich bereits auf anderen Facebook Seiten gesehen habe und toll finde. ♥
Heute habe ich ein kleines Zitat vom Beginn des vierten Kapitels ausgewählt, in dem Johnny und Sarah endlich am Flughafen in New York ankommen – und ich sage nur eins: das Warten und die ewig lange Schlange habe ich damals selbst erlebt – unglaublich.^^ Wer fast den Rest des Kapitels lesen möchte, kann das der gerne auf #Wattpad tun -> *klick*
Damit wünsche ich euch schöne Feiertage und sonnige Ostern mit euren Liebsten! ❤
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Zitat aus ‚Road to Hallelujah‘

Johnny

»Aber dafür bist du wohl zu brav«, neckte ich, nur um ihre Reaktion zu testen.
Doch die erwartete Fassungslosigkeit blieb aus und ihre Augen bekamen einen angriffslustigen Ausdruck.
»Als ob ich ausgerechnet mit dir in die Kiste springen würde. Aber ich melde mich wieder, wenn ich gerade Lust auf irgendeine ansteckende Krankheit habe. Was wohl nie der Fall sein wird. Also nein, besten Dank.«
Schlagfertig war sie, das musste ich ihr lassen. Außerdem ließen mich ihre Worte nicht ganz los. »Hast du mit Nat über mich gesprochen?«
Da war er wieder, der kleine, anbetungswürdige Schmollmund. »Ach, will der große Junge, dass alle nur über ihn reden? Nein, tut mir leid dich zu enttäuschen, aber du bist nicht der Mittelpunkt des Universums.«
»Nicht doch, Kleine. Aber Nat hat vor kurzem etwas Ähnliches gesagt, deshalb dachte ich, er hätte … Ach, vergiss es.«
»Gleiche Familie, gleiche geniale Gedanken«, antwortete sie darauf und grinste mich tatsächlich zum ersten Mal an, seit wir uns wieder begegnet waren. Dabei bekam sie die gleichen Grübchen, die auch Nat beim Lächeln hatte, nur waren ihre noch zarter und feiner. So besonders, dass ich beinahe darüber streichen wollte. Ich schüttelte meinen Kopf, um dieses Bild zu verscheuchen, und wechselte das Thema, bevor ich mich noch mehr von ihr verwirren ließ.