[Essenz der Götter] Zitat # 10

Hallo ihr Lieben! Nur noch knappe 3 Wochen, dann erscheint auch schon der zweite/ letzte Teil in der Essenz der Götter-Saga und ich kann es kaum noch erwarten!! Geht es euch auch so?
Jedenfalls muss ich deshalb endlich mal wieder ein Zitat aus dem ersten Band posten und euch auch gleich daran erinnern, dass am kommenden Dienstag, dem 20.10 eine Leserunde zum ersten Teil auf Facebook stattfindet, bei der ich auch mit dabei sein werde und es ebenso Goodies zu gewinnen gibt. *klickt hier*
Ich würde mich freuen, wenn ihr vorbei schaut, egal ob ihr das Buch schon einmal gelesen habt und ebenso mitquatschen wollt oder es als Anlass zum erstmaligen Lesen nehmt – wie ihr wollt, es wird alles ganz locker ablaufen. 🙂
Ich möchte das Buch nämlich selbst einmal ganz unbefangen lesen und das wird kommende Woche nun endlich der Fall sein! *yeah*
Dazu müsst ihr aber leider auch Mitglied der Gruppe *klickt hier* sein, damit ihr in die Veranstaltung der Leserunde hinein kommt! Das ist leider etwas blöd, aber nicht anders zu regeln. :/ Danke euch und freu mich schon! ❤

Zitat aus ‚Essenz der Götter I‘

Loreen

Nach einem letzten Kuss auf seine Nasenspitze rutscht Loreen endgültig von ihm fort und steht auf. Abstand ist wohl die beste Methode, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Auch, wenn er vorhin nicht ganz sicher war, wie weit sie gehen sollten, macht Slash nun eine enttäuschte Miene, wie ein Welpe, dem man den Keks geklaut hat. Schwerfällig und fluchend rappelt er sich hoch, wobei er seine Hose plus Inhalt sowie auch die Schärpe richten muss. »Verdammt, Sky! Dafür dreh ich ihm den Hals um. Sein Timing ist beschissen.«

Währenddessen fummelt Loreen an ihren Haaren herum und versucht sie glatt zu streichen. Slash ist bereits dabei die Tasse, den Kaffee und alles andere wieder sorgsam fort zu räumen. Dann tritt er vor Loreen und zupft ihr Kleid zurecht, mit einem Blick, der einer Liebkosung gleich kommt. »Perfekt. Lass uns gehen, bevor Sky noch im Kreis rennt und zu Heulen anfängt.«

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[Essenz der Götter] Zitat # 9

Hallo ihr Lieben! Gestern war es endlich soweit und ich habe das letzte Mal das lektorierte Manuskript an den Verlag geschickt *kreisch* Somit ist meine Arbeit wieder getan und ich darf die nächsten 2 1/2 Monate warten und dem Erscheinungstermin von Teil 2 entgegen Fiebern. *hibbel* 😀
Daher ist heute der perfekte Zeitpunkt für ein neues Zitat aus dem ersten Teil. Heute mit einem etwas nachdenklicheren Text, ohne Grinsen und einem Schmunzler (das nächste Mal wieder). Dennoch hoffe ich, dass euch der Auszug gefällt! ♥

PS: Außerdem habe ich wieder einen neuen Kapitelausschnitt bei Wattpad für euch hochgeladen. Viel Spaß 🙂

 

Zitat aus ‚Essenz der Götter I‘

Loreen

Vor ein paar Tagen, hätte sie sich noch die Zunge abgebissen, bevor sie ihn so etwas gefragt hätte und er wäre sicherlich nicht so schnell und so geschmeidig auf sie zugekommen, wie er es nun tut. Aber gestern Nacht hat sich etwas verändert, als hätte sich etwas zwischen ihnen verschoben.

Als er Platz nimmt, ist er gerade so nah, dass sie seine Wärme spüren kann, ihn aber nirgendwo berührt. Sie dreht sich ihm zu und wartet, bis er sie anblickt. »Slash, ich möchte dir für gestern Abend danken. Nicht nur, dass du mich weggebracht hast. Du hast mir zugehört, versucht mich zu verstehen und mich hier schlafen lassen. Ich weiß nicht, wie ich dir dafür danken kann.«

Er senkt den Blick auf die Tasse, nimmt einen Schluck daraus, wendet sie und reicht sie wieder an Loreen. »Gern geschehen.«

Loreen nimmt einen weiteren Schluck Kaffee und starrt nachdenklich auf das Meer hinaus. Sie würde ihm auch gerne irgendwie helfen, etwas für ihn tun. Er hat sie verstanden wie kein anderer und sie hat sich durch ihn nicht mehr so alleine gefühlt. Ihr ist klar, dass hier in dem Lager schon jeder einen Verwandten oder einen Freund verloren hat, sie hat bereits genug traurige Geschichten gehört. Aber fast niemand davon hat einen Menschen verloren, mit dem ihn eine romantische Liebe verband. Trotz aller Probleme und Zweifel, hat sie Jamie geliebt und sie fühlt, dass Slash etwas Ähnliches durchgemacht hat. So wie man auf verschiedene Arten liebt, so ist auch der Schmerz bei diesem Verlust ein anderer. Und sie und Slash teilen denselben Schmerz; die Trauer um einen Lebenspartner, um eine verlorene Liebe.

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[Road to Hallelujah] Zitat #2

Ich dachte, es wäre wieder nett, manchmal ein Zitat zu zeigen. Daher werde ich solche Auszüge in Zukunft immer wieder einmal posten, und ich hoffe, diese Idee gefällt euch. ♥
Damit möchte ich mich auch von euch verabschieden, denn ich bin diese Woche dann endlich mal auf Urlaub. Zwar nur kurz ein paar Tage, aber immerhin eine kleine Auszeit! *yeah*
Alles Liebe und bis bald ❤
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Zitate aus ‚Road to Hallelujah‘
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Sarah

Während ich nach dem richtigen Förderband Ausschau hielt, fing er neben mir wieder ein Gespräch an: »Du spielst gut.«
Ohne meine Suche zu unterbrechen, antwortete ich ihm. »Danke. Und du singst richtig gut.«
Ups, das richtig hatte ich eigentlich weglassen wollen. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass sich sofort einer seiner Mundwinkel hob.
Na toll, wieder Futter für sein haushohes Selbstbewusstsein. Im Geiste klatschte ich mir an die Stirn.
»Ebenfalls danke. Du klingst überrascht, hat Nat dir denn nie von meinem Talent erzählt? Hast nicht damit gerechnet, dass es stimmt, nicht wahr?«
Nun verdrehte ich vor ihm meine Augen, damit er meine Reaktion mitbekam. Ich holte mir eine Weste aus meinem Rucksack und schlüpfte hinein, als ich ihm antwortete: »Nein. Und noch einmal nein. Er hat nur kurz erwähnt, dass du Gitarre spielst und singst. Muss ich es dir schon wieder sagen, es dreht sich nicht alles um dich. Das meiste, was ich von Nat über dich gehört habe, handelte von irgendwelchen Frauengeschichten, die selbst ihm als Mann zu heftig waren.«
Sein Grinsen verschwand, genauso wie ich es mir gedacht hatte. Doch dann war es schon wieder an Ort und Stelle, was mich wiederum irritierte. Besonders, als er sagte: »Du bist schon wieder unhöflich. Merkst du das eigentlich noch? Jede andere würde wenigstens versuchen, nett zu sein.«
Endlich hatten wir die richtige Bahn erreicht und ich stellte mich neben die wartenden Fluggäste. Johnny quetschte sich zwischen mich und einen anderen Passagier, als wäre unser Gespräch nicht beendet und als würde er auf eine Antwort warten. Na schön. Ich drehte mich in seine Richtung.
»Junge, hatten wir das Thema nicht schon vor ein paar Stunden? Das, was ich tue, nennt man Ehrlichsein. Schreib dir das auf, dann vergisst du es nicht wieder.«
Er kratzte sich am Kinn und spielte den Beleidigten, was aber nur von kurzer Dauer war, denn irgendwie schienen ihn meine Antworten auch zu belustigen. Das konnte sein nächster Kommentar nicht verbergen.
»Ein kleiner Tipp für die Zukunft: Du bist netter, wenn du den Mund nicht aufmachst.«

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