[Essenz der Götter] Hörprobe

Hey ihr Lieben!
Schon wieder etwas zu meinen geliebten Göttern! ^^ Ja ich weiß, es war erst wenigen Tagen ein Zitat aus dem Buch dran, aber bei meiner ganzen Freude und der momentanen Hektik, habe ich diese Info bloß auf Facebook geteilt und ganz vergessen, sie auch hier mit euch zu teilen!! Daher muss ich das jetzt noch einmal hier verlinken und schreiben, weil ich es einfach nur genialst finde!! 🙂

Wie ihr vielleicht wisst, liest meine liebe Impress-Autorenkollegin Amelie Murmann auch gerne mal Ausschnitte aus Büchern vor und stellt diese dann auch auf ihren Youtube-Kanal unter dem Namen MsLeseproben. Dieses Mal hat sie den Anfang von „Essenz der Götter I“ gelesen und ich bin einfach nur hin und weg davon!
Ich finde Amelies Stimme super schön und auch ihre Betonungen ist ich einfach klasse gemacht! Freue mich total, vielen Dank liebe Amelie! Wer jetzt neugierig geworden ist, einfach dem Link folgen und lauschen! 🙂

*KLICK*

Liebe Grüße,
eure Martina

Die Feder schreibt morgen wieder…

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[Essenz der Götter] Zitat # 8

Hallo ihr Lieben, da ich gerade den zweiten Teil der Götter Korrektur lese und auch die ersten Testleser bereits das erste Kapitel erhalten haben, dachte ich mir, dass ein neues Zitat aus dem ersten Teil mal wieder ganz nett wäre… also hier – viel Spaß damit 🙂
PS: ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich mag Slash einfach! ♥

 

Zitat aus ‚Essenz der Götter I‘

Slash

Bei ihrer Frage und unverkennbarer Trauer und Einsamkeit, zieht es ihm schmerzhaft das Herz zusammen. Er muss etwas tun. Slash will nicht, dass sie sich noch länger so alleine fühlt – er will für sie da sein. In dem Moment kommt ihm ein Spruch in den Sinn, denn er wo aufgeschnappt hat. Er zitiert in langsam, aber eindringlich, um sie zu zwingen, ihm zu zuhören: „Wichtig ist, dass wir uns unsere Vergangenheit und unsere Zukunft selber schaffen, durch das, was wir im Heute tun.“
Er drückt ihre Hand und fährt fort: „Du darfst nie vergessen; du bist nicht allein. Du gehörst zu uns und immerhin bist du jetzt meine Bell-Par, also hast du einen wirklich guten Fang gemacht, da kannst du dich nicht beschweren.“
Sie hebt eine Augenbraue. „So eingebildet kenn’ ich dich gar nicht.“
Ein Grinsen entlockt sich seiner Miene, aber er zuckt die Schultern. „Ich bin im Stillen selbstverliebt.“

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