[Road to Salvation] Erscheint heute als Taschenbuch

So ihr Lieben! Es ist so weit und –>>

❤ „ROAD TO SALVATION“ ERSCHEINT heute endlich als TASCHENBUCH!!! ❤ *whoop*whoop* 😀

Damit ist nun auch der letzte Band der Herzenswege Reihe als Taschenbuch erschienen, was mich unglaublich freut, da mir die Geschichte beim Schreiben wirklich sehr viel Spaß gemacht hat und mir die Figuren besonders ans Herz gewachsen sind. ❤ Außerdem ist es nun, wie bereits gesagt, einfach unglaublich toll, alle drei Bücher in den Händen halten und so richtig fest durchknuddeln zu können, auch wenn ich dabei ein wenig freakig ausschaue! 😀

Ich hoffe, ihr freut euch darüber so sehr wie ich! ❤ *jpie*yeah*yeah* Ganz dicken Drücka an alle, die von Anfang an an diese Reihe geglaubt und nicht locker gelassen haben, bis sie komplett als Taschenbuch rausgekommen ist. Ihr seid klasse!! *freu mich sooo* 😀  *dicken Knutscha*

Das neue Taschenbuch habe ich bereits vor zwei Wochen vom Verlag als Belegexemplar zugeschickt bekommen und habe natürlich sofort ein Foto mit den anderen beiden Büchern machen müssen, weil sie so schön aussehen. Zuerst von vorne und dann auch die Buchrücken, weil sie so gut zusammen passen! *Herzen in den Augen* 😀 ❤


Bis bald,
Eure freudige Martina

Die Feder schreibt morgen wieder…

 

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[Road zu Salvation] Ab in den Verlag mit dir

~*~ RtS – Ab in den Verlag mit dir ~*~

Es ist soooo weit. Nach den letzten anstrengenden Wochen mit dem Beenden der Rohfassung und Überarbeitung dieser, habe ich „Road to Salvation“ nun endlich an den Impress Verlag geschickt. ❤ An dieser Stelle auch einen ganz lieben DANK an alle Helferlein! *knutsch* ❤
Somit heißt es jetzt hibbelig bangen und natürlich auf das Lektorat warten. 😉 Drückt mir doch bitte die Daumen, damit nicht so viel zu ändern ist, das wäre nämlich toll! *lol* 😀
Wer von euch freut sich schon auf den abschließenden Herzenswege-Band rund um Bianca?

Zur Feier des Tages habe ich hier noch ein kleines Zitat von Cassio für euch :-*

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„Bei ihr
fühlte ich mich nicht klein, nicht unnütz, wie ein kurzer Sternenschauer in der ewigen Unendlichkeit der Welt, sondern real, echt, wichtig.“
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Bis bald und alles Liebe ❤
Eure Martina

Die Feder schreibt morgen wieder…

[Road to Salvation] Es wird Zeit für Gefühle

Hallo ihr Lieben! Es wird wieder Zeit für Gefühle, aber alles nach der Reihe! 😀

Wie heißt es so schön: „Nach dem Buch, ist vor dem Buch“!
Und nachdem ich diese Woche die editierte Version von „Monster Geek 2“ an die erste Testleserin verschickt habe, wird es Zeit für mich, das nächste Projekt in Angriff zu nehmen. Und nachdem es Blut, Geister und viel Action gab, habe ich wieder total Lust auf eine gefühlvolle, amüsante Herzensgeschichte. Daher passt es wohl auch perfekt, wenn ich nun mit „Road to Salvation – Herzenswege #3“ anfange! ♥
Zwar habe ich die ersten drei Kapiteln schon einmal vor langer Zeit getippt, aber nun geht es endlich so richtig los! Ich freue mich schon auf Biancas Geschichte, ich bin richtig kribbelig, aufgeregt und heiß auf die Story und selbst gespannt, wie sie wird. Hoffen wir, dass auch Bianca ihr Glück findet. Hofft ihr das auch? 😉  Damit wünsche ich euch ein schönes, restliches Wochenende – genießt es! :*

~*~*~

Hier ein kleiner Auszug vom ersten Kennenlernen der beiden (unlektorierter Text):

„Scheiße! Die lassen uns jetzt echt fahren?“, fluchte er und sah sich ebenfalls eine Spur panisch um, was wiederrum mich aufschreckte.
„Du hast gesagt, du würdest denen vertrauen!“
Mit aufgerissen Augen blickte er sich zu mir um. „Das tue ich auch – teilweise. Aber das habe ich auch gesagt, um dich zu beruhigen.“
„Danke“, kam es automatisch über meine Lippen.
„Gern geschehen.“
Beide sahen wir wieder nach vorne, als das Gleis den Knick nach oben machte und wir langsam und ratternd Richtung Himmel gezogen worden – dem Lifthill von 51 Meter Auffahrt entgegen, wie sich mein überspanntes Gehirn erneut an die Fakten des Rollercoasters erinnerte. Meine Atmung kam flach, aber meine Brust flatterte wie verrückt, hebte und senkte sich fast so schnell wie die Flügel eines Kolibris. Wir befanden uns beinahe am Ende der Auffahrt, einer Höhe, an der man über den gesamten Park sehen konnte – wenn mich die Aussicht auch nur im Geringsten interessiert hätte. Viel wichtiger war mir die Unversehrtheit meiner Knochen und inneren Organe.
„Oh mein Gott, wir werden sterben“, keuchte ich.
„Blödsinn. Werden wir nicht.“
Mein Kopf wirbelte zu meinem Mitfahrer herum.
„Darf ich deine Hand halten?“
„Verdammt, ich bitte darum“, antwortete er sogleich. Auf der Stelle umschloss eine warme, kräftige Hand die meine, was mir etwas von der zuschnürenden Panik um meine Kehle, meine Brust, meinen Körper nahm.

~*~*~

Alles Liebe und bis bald! Liebste Grüße
Eure Martina

Die Feder schreibt morgen wieder…